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Meditation

Nov 29, 2009 at 11:13 in Meditation by admin

Meditation
Es kann davon ausgegangen werden, daß seit Beginn der Menschheitsgeschichte Ekstase und Meditationszustände zum Eintauchen in besondere Erfahrungsebenen genutzt wurden. Ursprüngliche Meditationsformen kommen einerseits als archaische,mehr oder weniger religiös beeinflußte Versenkungsformen, anderersets als in verstärktem Maße geübte magische Trancezustände vor.KASHA-Boulevard.de-voll2

Regelmäßige Meditation wirkt beruhigend und wird in der westlichen Medizin als Entspannungstechnik empfohlen. Die Wirkung, der meditative Zustand, ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar.

Der Herzschlag wird verlangsamt, die Atmung vertieft, Muskelspannungen reduziert. Meditation ist in vielerlei Hinsicht geeignet, Glück zu empfinden: Wenn wir meditieren, sind wir ganz bei uns selbst, werden uns unseres eigenen Bewusstseins bewusst.

Gefühle von Anspannung, Angst oder Stress verringern sich, wir sind konzentriert und aufmerksam - Faktoren, die die Glücksforschung als "glücksfördernd" identifiziert hat.

In tiefen Meditationen und Heilungsreisen lösen sie Blockaden, negative Muster und Programmierungen auf. Durch praktische Anwendungen und Übungen kommen sie in ihr natürliches Gleichgewicht, reinigen ihre Aura und steigern ihre Energie und Kraft.

Bei der geführten Meditation begleitet ein Meditationsleiter den Meditierenden mit Hilfe eines ausgewählten Textes einer Traumreise oder einer spirituellen Geschichte - in einen Zustand der meditativen Entspannung. Der ausgewählte Text widmet sich in der Regel den individuellen Zielen des Meditierenden. Der Meditierende versucht sich zu entspannen und den Anweisungen des Vortragenden zu folgen.

Achtsamkeits oder Einsichtsmeditation

Vipassana und Zazen sind die im Westen bekanntesten passiven Meditationsformen aus den fernöstlichen Traditionen. Die beiden Meditationsformen haben viele Gemeinsamkeiten. Der Meditierende sitzt in einer aufrechten Haltung, die ein harmonisches Verhältnis von Spannung und Entspannung wahrt. Bei den verschiedenen Varianten, auch innerhalb der Meditationsschulen, ist die Grundlage der Übung die vollkommene Achtsamkeit für die geistigen, emotionalen und körperlichen Phänomene im gegenwärtigen Augenblick. Beide Schulen lehren das nicht wertende und absichtslose Gewahrsein im Hier und Jetzt, ohne an Gedanken, Empfindungen oder Gefühlen zu haften. Ziel der Meditation ist die transzendente spirituelle Erfahrung wie sie zum Beispiel im Herz-Sutra als Auflösung jeder Dualität beschrieben wird.

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